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Die Drehleiter (DLK 18-12)
Die Drehleiter (DLK) ist das häufigste und bekannteste
Hubrettungsfahrzeug der Feuerwehr. Die DLK 18-12 der
Feuerwache 5 und
Feuerwache 4 (als Reserveleiter) verfügen über einen Rettungskorb, der am so genannten Leiterpark fest montiert ist. Die DLK wird von einem Trupp besetzt, der bei der FEUERWEHR BREMEN aus 2 Feuerwehrmännern besteht. Dieser Drehleitertyp hat eine Nennrettungshöhe von 18 Metern, das entpricht ungefähr der Höhe eines 4. Obergeschosses. Das Fahrzeug ist besonders kompakt und wendig und bietet sich daher insbesondere für verkehrstechnisch problematische Einsatzgebiete an.
Mittlerweile gibt es jedoch auch Drehleitern der Standard-Typen (DLK 23-12) mit z.b. aufwendigen Lenkachsen (siehe
DLK 23-12 L32 ,
DLA (K) 23/12 CS und
DLK 23-12 PLC III), die ähnliche Wendigkeiten erreichen. Das Fahrzeug ist für Rettungseinsätze von Menschen aus Höhen, zur Rettung eines liegenden Verletzten aus der Wohnung oder vom Dach (mittels Krankentragenaufnahme am Korb oder Schleifkorbtrage), zur Tierrettung, für die Brandbekämpfung und zur Beleuchtung von Einsatzstellen ausgerüstet. Es verfügt über einen Leiterpark, der die oberen Stockwerke eines Hauses zugänglich macht, welche über die tragbaren Leitern nicht mehr erreicht werden können und ist darüber hinaus mit einem Sprungrettungsgerät "Typ Lorsbach SP 16" ausgerüstet.
Die feuerwehrtechnische Beladung der Drehleiter ist gering, eine Pumpe und ein Wassertank sind nicht vorhanden. Zur Brandbekämpfung ist die DLK mit einem Monitor ausgestattet, der einen Löschangriff aus großer Höhe ermöglicht. Das Fahrzeug verfügt über zwei Bedienstände, einen am Fuß der Leiter für den Maschinisten, und einen weiteren im Korb, über die man jeweils alle Bewegungen der Drehleiter durchführen kann.
Technische Daten
| Fahrgestell | Mercedes Benz |
| Aufbau | Metz |
| Leistung | 155kW |
| Hubraum | 5958 ccm |
| Gesamtlänge | 8200mm |
| Gesamtbreite | 2450mm |
| Gesamthöhe | 3180mm |
| Leergewicht | 11035KG |
| zul. Gesamtgewicht | 12000KG |










