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News

14.02.2008 13:41 Alter: 326 Tage

Presserklärung der AGBF-Bund zur Brandkatastrophe in Ludwigshafen

Von: Ture Schönebeck

Bei der schrecklichen Brandkatastrophe in Ludwigshafen sind 9 Menschen gestorben. Unser

Gedenken gilt den Opfern, unser Mitgefühl gilt den Hinterbliebenen und Angehörigen.

Aber wir können den Vorwurf, die Feuerwehr sei zu spät an der Brandstelle eingetroffen und

habe dann nicht alles zur Menschenrettung getan, nicht so stehen lassen.

Presserklärung der AGBF-Bund zur Brandkatastrophe in Ludwigshafen


Bei der schrecklichen Brandkatastrophe in Ludwigshafen sind 9 Menschen gestorben.
Unser Gedenken gilt den Opfern, unser Mitgefühl gilt den Hinterbliebenen und Angehörigen.


Aber wir können den Vorwurf, die Feuerwehr sei zu spät an der Brandstelle eingetroffen und habe dann nicht alles zur Menschenrettung getan, nicht so stehen lassen.


Schneller kann Hilfe nicht sein!
Bereits 2 Minuten nach Eingang des Notrufes waren die ersten Einsatzkräfte der Feuerwehr Ludwigshafen an der Brandstelle, nur wenige Minuten später folgte bereits die Verstärkung.
In einer dramatischen Rettungsaktion konnten so - teilweise unter Einsatz des eigenen Lebens – 47 Menschen gerettet werden. Die Feuerwehr Ludwigshafen und alle eingesetzten Kräfte von Polizei und Hilfsorganisationen haben alles gegeben, um so viele Menschen wie möglich zu retten.
Wir haben vor diesem Hintergrund kein Verständnis dafür, dass Feuerwehrmänner angegriffen und bedroht werden, weil sie durch haltlose Gerüchte zu Schuldigen gemacht werden. Ausdrücklich danken möchten wir dem rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten Kurt Beck und dem türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan, die mit ihrer Positionierung die Leistungen der Einsatzkräfte vor Ort würdigten.


Bremen, den 08.02.2008
Karl - Heinz K n o r r
Vorsitzender AGBF-Bund