Pressemitteilung der Feuerwehr Bremen

Hochspannungsleitung über der Autobahn A1 gerissen/Wohnungsbrand im Bremer Stadtteil Fesenfeld

(bil) Um 10:36 Uhr meldeten mehrere Anrufer eine abgerissene Hochspannungsleitung auf der Autobahn A1 Höhe Uphusen - Mahndorf.

Aufgrund der Meldung wurden der Einsatzleitdienst, Kräfte der Feuerwache 1 und der Feuerwache 3, sowie der stadtbremische Rettungsdienst alarmiert.

Die erst eintreffenden Einsatzkräfte meldeten eine im Gebüsch liegende Hochspannungsleitung. Vorsorglich wurde die A1 in beiden Fahrtrichtungen von der Polizei Bremen voll gesperrt. Der zuständige Stromversorger schaltete die Hochspannungsleitung umgehend stromlos, sodass keine Gefahr mehr davon ausging. Zum Glück wurden keine Personen verletzt.

Die Autobahn A1 konnte von der Polizei Bremen nach ca. einer Stunde wieder für den Verkehr freigegeben werden.

Insgesamt waren von der Feuerwehr Bremen sechs Fahrzeuge mit 15 Einsatzkräften im Einsatz.

Zur Schadenhöhe konnten keine Angaben gemacht werden.

 

(bil) Um 11:42 Uhr meldeten mehrere Anrufer eine starke Rauchentwicklung aus einer Wohnung im Bremer Stadtteil Fesenfeld.

Da die Anrufer verschiedene Hausnummern Angaben wurden zu dem Einsatzleitdienst und dem Löschzug der Feuerwache 2 vorsorglich auch noch die freiwillige Feuerwehr Neustadt alarmiert. Der Rettungsdienst war mit einem Rettungswagen und einem Notarzteinsatzfahrzeug vor Ort.

Vor Ort brannten Einrichtungsgegenstände im Erdgeschoss eines drei geschossigen Wohngebäudes. Zur Menschenrettung und Brandbekämpfung wurde insgesamt vier Trupps unter Atemschutz mit einem C-Rohr eingesetzt.

Es befanden sich keine Personen in der Wohnung, es wurden keine Personen verletzt.

Um 12:29 Uhr konnte vom Einsatzleiter die Meldung " Feuer aus " gegeben  werden.

Insgesamt waren 9 Fahrzeuge mit 36 Einsatzkräften vor Ort. Die Schadenhöhe wurde vom Einsatzleiter auf ca. 50.000€ geschätzt. Die Brandursachenermittlung wurde von der Polizei aufgenommen.


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