Pressemitteilung der Feuerwehr Bremen

Einsatzreicher Abend für die Feuerwehr Bremen

(dec) Mehrere, zeitgleiche Einsätze hielten die Einsatzkräfte der Feuerwehr Bremen am Donnerstagabend in Atem.

Zu einem Feuer kam es gegen 21:00 Uhr in der Straße Dithmarscher Freiheit. Dort hatte es aus bislang ungeklärter Ursache in einer Küche im Erdgeschoss eines dreigeschossigen Wohnhauses gebrannt. Das Feuer konnte vor Eintreffen der Feuerwehr zwar weitestgehend gelöscht werden, jedoch war die betroffene Wohnung, sowie der Großteil des Gebäudes stark verraucht.

Zu dieser Einsatzstelle entsandte die Feuerwehr- und Rettungsleitstelle Einsatzkräfte der Feuerwachen 1 und 4 sowie den Einsatzleitdienst und den Rettungsdienst. Die Maßnahmen beschränkten sich hier auf die Kontrolle der Brandwohnung sowie Nachlöscharbeiten und umfangreiche Lüftungsmaßnahmen. Die Bewohner wurden vom Feuerwehrnotarzt gesichtet und untersucht. Zwei Bewohner mussten mit dem Verdacht auf eine Rauchgasintoxikation in Bremer Kliniken transportiert werden. An diesem Einsatz waren insgesamt 10 Fahrzeuge und 29 Einsatzkräfte beteiligt.

 

Um 21:32 Uhr erreichte die Feuerwehr- und Rettungsleitstelle  über eine automatische Brandmeldeanlage  eine Feuermeldung  aus der Louis-Krages-Straße  im Bereich Industriehäfen.  Hier konnten die Einsatzkräfte der Feuerwache 5 glücklicherweise nur einen Fehlalarm feststellen.

 

Fast zeitgleich um 21:38 Uhr meldeten mehrere Anrufer aus dem Bereich Kattenturmer Heerstraße einen starken Geruch nach „faulen Eiern“. Ein Anrufer sprach von einer Gasausströmung.

Zu dieser Einsatzstelle fuhren insgesamt 34 Einsatzkräfte mit 11 Fahrzeugen der Feuerwachen 1,2,4 und 5 sowie der Rettungsdienst und der Einsatzleitdienst.  Nach längerer Erkundung und mehreren Messungen konnte auch hier Entwarnung gegeben werden. Der Geruch, der gemeldet wurde, stammte von einem entfernteren Feld, auf dem Gülle ausgebracht wurde.

 

Noch in den Anfängen dieses Einsatzes, gingen um 21:40 Uhr mehrere Notrufe aus dem Bereich Ernst-Waldau-Straße ein. Hier meldeten die Anrufer eine starke Rauchentwicklung. Die alarmierten Kräfte der Feuerwache 1 und 2, dem Rettungsdienst sowie einem weiteren Einsatzleitdienst konnten glücklicher Weise auch hier kein Schadenfeuer feststellen. Hier war die Ursache ein PKW, der durch mehrmaliges „durchdrehen“ der Räder diese Rauchentwicklung  erzeugt hatte.

 

Um 22:15 Uhr beruhigte sich die Lage wieder.

 

 


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