DLK 23-12 PLCIII

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Donnerstag, 17.05.2012

Drehleiter (DLK 23-12 PLC III)

  • Bild von Drehleiter

 

Die Drehleiter ist das häufigste und bekannteste Hubrettungsfahrzeug der Feuerwehr. Der Drehleitertyp DLK 23-12 PLC III beschreibt eine besondere Ausführung des Herstellers Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterÖffnet einen externen Link in einem neuen Fenster-GmbH in Karlsruhe. Jeweils eine DLK 23-12 PLC III ist auf der Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterFeuer- und Rettungswache 2, der Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterFeuer- und Rettungswache 3 sowie auf der Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterFeuer- und Rettungswache 6 stationiert und verfügt über einen Rettungskorb, der am so genannten Leiterpark fest montiert ist. Die DLK wird von einem Trupp besetzt, der bei der FEUERWEHR BREMEN aus 2 Feuerwehrmännern besteht.

Das Fahrzeug ist für die Rettung von Menschen aus Höhen, zur Rettung eines liegenden Verletzten aus der Wohnung oder vom Dach (mittels Krankentragenaufnahme am Korb oder Schleifkorbtrage), zur Tierrettung, für die Brandbekämpfung und zur Beleuchtung von Einsatzstellen ausgerüstet. Es verfügt über einen Leiterpark, der die oberen Stockwerke eines Hauses zugänglich macht, welche über die auf Öffnet internen Link im aktuellen FensterHilfeleistungslöschfahrzeugen mitgeführten tragbaren Leitern nicht mehr erreicht werden können. Darüber hinaus ist für die Menschenrettung  ein Sprungrettungsgerät "Typ Lorsbach SP 16" auf dem Fahrzeug verlastet. 

Zur Brandbekämpfung ist die DLK mit einem Monitor ausgestattet, der einen Löschangriff aus großer Höhe ermöglicht. Die feuerwehrtechnische Beladung der Drehleiter ist gering, eine Pumpe und ein Wassertank sind nicht vorhanden. Sehr wichtig ist der 35 m B- Schlauch, der so lang ist wie die voll ausgefahrene Leiter. Mit ihm wird der Monitor im Leiterkorb mit Wasser versorgt. Zusammengekuppelte Schläuche können hierfür nicht verwendet werden, da der Schlauch auf den Leitersprossen liegt und eine Kupplung sich beim Ein- oder Ausfahren der Leiter zwischen den Sprossen verhaken könnte. Das Fahrzeug verfügt über zwei Bedienstände, einen am Fuß der Leiter für den Maschinisten, und einen weiteren im Korb, über die man jeweils alle Bewegungen der Drehleiter durchführen kann.

Die Drehleitern der Feuer- und Rettungswachen Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster1, Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster2, Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster3, Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster4  und Öffnet internen Link im aktuellen Fenster5 sind mit einer Hinterachszusatzlenkung (HZL) versehen.

Technische Daten

Technische Daten
Fahrgestell DaimlerChrysler Atego
Aufbau Metz Aerials
Leistung 205kW
Hubraum 6374ccm
Gesamtlänge 10000mm
Gesamtbreite 2400mm
Gesamthöhe 3320mm
Leergewicht 13550KG
zul. Gesamtgewicht 15000KG
Antrieb Strasse, Diff.-Sperre hinten, HZL