Pressemitteilung der Feuerwehr Bremen

Wohnungsbrand in Mehrfamilienhaus

Zwei Personen durch die Feuerwehr gerettet

(dzi) Am frühen Montagmorgen gegen 02:25 Uhr meldeten mehrere Anrufer ein Feuer im Utbremer Ring im Stadtteil Weidedamm. Die Anrufer berichteten über eine Rauchentwicklung im Treppenraum des dreigeschossigen Mehrfamilienhauses. Weiter war der Alarm eines Rauchwarnmelders deutlich hörbar.

Die Feuerwehr- und Rettungsleitstelle alarmierte daraufhin Einsatzkräfte der Feuerwachen 1, 4 und 5, den Führungsdienst sowie den Rettungsdienst.

Die ersteintreffenden Einsatzkräfte, die bereits nach 7 Minuten vor Ort waren, bestätigten die Meldung der Anrufer. Es schlugen bereits Flammen aus einem Fenster einer Wohnung im ersten Obergeschoss. Der Treppenraum war strak verraucht.

Vier Personen aus dem Gebäude hatten sich bereits ins Freie begeben.

Ob sich noch weitere Personen in dem Gebäude befanden war unklar. Umgehend wurde die Menschenrettung und Brandbekämpfung eingeleitet. Zur Durchsuchung des gesamten Gebäudes nach eventuell sich noch in Gefahr befindlichen Personen und zur Bekämpfung des Feuers wurden mehrere Trupps unter Atemschutz im Innen- und Außenangriff eingesetzt. Durch die Feuerwehr konnten zwei weitere Personen aus dem Gebäude gerettet werden.

Die betroffenen Bewohner wurden vom Notarzt vor Ort gesichtet, waren aber alle unverletzt und mussten nicht in Bremer Kliniken transportiert werden.

Bereits um 02:54 Uhr konnte vom Einsatzleiter Feuer in der Gewalt und um 03:16 Uhr Feuer aus gemeldet werden.
Gebrannt hatten diverse Einrichtungsgegenstände. Sie wurden ein Raub der Flammen. Massiv beschädigt durch Brandrauch und Hitzeeinwirkung wurden die gesamte Brandwohnung sowie sämtliche Räumlichkeiten über der Brandwohnung. Die Wohnung unterhalb der Brandwohnung wurde durch Löschwasser in Mitleidenschaft gezogen.

Um 04:30 Uhr konnte die Einsatzstelle zur Brandursachenermittlung an die Polizei übergeben werden.

Insgesamt waren 29 Einsatzkräfte mit 9 Fahrzeugen an diesem Einsatz beteiligt. Die Schadenhöhe schätzt der Einsatzleiter auf ca. 200.000 €.


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