Pressemitteilung der Feuerwehr Bremen

Einsatzaufkommen im "Rahmen des Üblichen"

Feuerwehr erlebt verhältnismäßig ruhigen Jahreswechsel

(jan) Der Jahreswechsel brachte dem Lösch- und Hilfeleistungsdienst sowie dem Rettungsdienst das erwartet hohe Einsatzaufkommen. Wie schon in der vergangenen Jahren blieb der Jahreswechsel aus Sicht der Feuerwehr dabei aber im „Rahmen des Üblichen“.

 

Die für diese Ereignisse übliche Erhöhung der Vorhalte von Personal und Fahrzeugen war ausreichend aber notwendig.

 

Im Lösch- und Hilfeleistungsdienst wurden am Abend und in der Silvesternacht ca. 35 Einsätze abgearbeitet. Das Einsatzspektrum reichte hier vom brennenden Müllcontainer, über Wasserrohrbrüche bis zum ausgedehnten Wohnungsbrand.

 

Vermutlich waren, durch teilweise starke Windböen fehlgeleitet, Raketen für drei Balkonbrände in Bremen-Gröpelingen verantwortlich. Da sie nahezu zeitgleich ausbrachen, waren hier massiv Kräfte gebunden.

 

Gleichzeitig beschäftigten ein Wohnungsbrand und ein Feuer in einem hölzernen Anbau in Bremen-Osterholz die Einsatzkräfte.

 

Alle Feuer konnten durch massive Kräfteeinsätze schnell gelöscht werden. Personen kamen hier nicht zu Schaden.

 

Im Rettungsdienst kam es während der Silvesternacht zu über 100 Einsätzen. Hier wurden die Kräfte zusätzlich zum „täglichen Geschäft“ durch Einsätze gebunden, für die unter anderem der Umgang mit Feuerwerkskörpern oder der Genuss von Alkohol ursächlich waren.


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