Pressemitteilung der Feuerwehr Bremen

Binnenschiff auf der Weser meldete Wassereinbruch

Hoher Sachschaden

(zaw) Am 28.02.2011, um 19:26 Uhr erreichte die Feuerwehr- und Rettungsleitstelle der Notruf eines Binnenschiffkapitäns. Der Binnenschiffer befand sich zum Zeitpunkt der Meldung mit seinem Binnenschiff auf der Weser in Höhe der Autobahnbrücke der BAB 1 und meldete einen Wassereinbruch im vorderen Bereich seines Schiffes. Das Schiff war noch in der Lage selbstständig den Fuldahafen im Stadtteil Hemelingen anzufahren.

 

Aufgrund der Meldung wurde der Direktionsdienst, der Einsatzleitdienst, die Feuerwachen 1,2 und 3 das Feuerlöschboot, der Gefahrgutzug, sowie der Rettungsdienst zur Einsatzstelle alarmiert.

 

Beim Eintreffen der Feuerwehr stand der vordere Bereich des ca. 85m langen und 9m breiten Binnenschiffes aus bisher ungeklärter Ursache auf einer Fläche von ca. 30m² einen Meter hoch unter Wasser.

Das Schiff hatte zu diesem Zeitpunk keine Ladung an Bord. Es liefen diverse Betriebstoffe in das Schiffsinnere. Im Inneren des Schiffes wurde von einem Trupp unter Atemschutz eine Messung auf explosive Gase vorgenommen. Alle Messungen verliefen negativ. Aufgrund der ausgetretenen Betriebsstoffe wurde das gesamte Vorschiff mit Netzschlauchsperren eingeschlängelt.

 

Da nicht mit einem sinken des Schiffes zu rechnen war, wurde das Leerpumpen des Schiffes und die Aufnahme und Entsorgung der ausgelaufenen Betriebstoffe an eine Fachfirma übergeben.

 

Bereits um 22:00 Uhr konnte die Einsatzstelle an die Wasserschutzpolizei und die Fachfirma übergeben werden. Den entstandenen Sachschaden schätzt der Einsatzleiter der Feuerwehr auf ca. 50.000 Euro. Die Wasserschutzpolizei hat die Ursachenermittlung aufgenommen

 

Zeitgleich zu dem Personal- und Geräteintensiven Einsatz im Fuldahafen, hatte die FEUERWEHR BREMEN noch zahlreiche Paralleleinsätze wie ausgelöste automatische Brandmeldeanlagen und diverse Technische Hilfeleistungen abzuarbeiten.


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