Pressemitteilung der Feuerwehr Bremen

Ammoniakaustritt in einer fleischverarbeitenden Firma

(heu)  Am 03.04.2011, um 04:20 Uhr wurde der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle ein stechender Geruch in einer Kantine eines Fleischverarbeitenden Betriebes in der Straße Zum Sebaldsbrücker Bahnhof im Ortsteil Hemelingen, gemeldet.

 

Aufgrund der Meldung wurde der Direktionsdienst, der Einsatzleitdienst, die Feuerwachen 1, 2, 3,  der Umweltschutzzug der Feuerwache 5, die Freiwilligen Feuerwehren Bremen-Neustadt und Bremen-Mahndorf sowie der Rettungsdienst zur Einsatzstelle alarmiert.

 

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte klagte ein Mitarbeiter des Betriebes über eine Reizung der Atemwege. Er wurde vom Feuerwehrnotarzt erstversorgt und mit Verdacht auf eine Ammoniakintoxikation in ein Bremer Krankenhaus gebracht.

 

Zur Erkundung des Gebäudes wurde ein Atemschutztrupp mit Chemikalienvollschutzanzug und Messgeräten ausgerüstet. Die erste Messung ergab eine erhöhte Konzentration von Ammoniak in der Kantine im ersten Obergeschoss. Hierbei wurde eine Leckage an einem Magnetventil im Technikraum festgestellt. Durch Messtrupps wurde die weitere Umgebung des Stadtgebietes überprüft. Die Ergebnisse waren negativ und somit bestand auch keine weitere Gefahr für Personen in den umliegenden Gebäuden.

 

Die Leckage wurde durch einen ausgerüsteten Trupp abgedichtet. Nachbarräume mit Hochdrucklüftern gelüftet, weitere Messungen verliefen negativ. Im Einsatz befanden sich ca. 50 Einsatzkräfte mit 16 Fahrzeugen.

 

Nach der Ursache des Mediumaustrittes wird noch erkundet.

 

 


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