Pressemitteilung der Feuerwehr Bremen

Feuer und Gasausströmung in einem Wohngebäude in Bremen-Walle

Drittes Feuer innerhalb einer Woche im gleichen Gebäude

 

(zaw) Am 25.06.2011, um 22:46 Uhr, wurde der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle ein Feuer in der Straße Auf dem Pickkamp im Stadtteil Walle gemeldet.

 

Aufgrund der Meldung wurde der Einsatzleitdienst, die Feuerwachen 1 und 4, sowie der Rettungsdienst zur Einsatzstelle alarmiert.

 

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war eine starke Rauchentwicklung aus dem ersten Obergeschoss eines zweigeschossigen Wohngebäudes wahrnehmbar. Das Gebäude war zu diesem Zeitpunkt unbewohnt. Zur Erkundung wurde ein Trupp unter Atemschutz in dem Gebäude eingesetzt. Im Verlauf des Einsatzes wurde eine Gasausströmung im Kellerbereich des Gebäudes festgestellt. Alle Einsatzkräfte mussten das Gebäude verlassen. Alle Personen aus den umliegenden Gebäuden mussten ebenfalls ihre Wohnungen verlassen.

Von der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle wurden daraufhin weitere Kräfte, wie der Direktionsdienst, der Organisatorische Leiter Rettungsdienst, der Umweltschutzzug der Feuerwache 5, ein Großraumrettungswagen, die Freiwillige FEUERWEHR BREMEN-Neustadt und eine Schnell-Einsatzgruppe des Deutschen Roten Kreuzes, zur Einsatzstelle alarmiert.

 

Aufgrund des schnellen Eingreifens der Feuerwehr konnte die Gaszufuhr zum Gebäude schnell geschlossen werden. Auch das Feuer konnte von zwei Trupps unter Atemschutz mit einem C-Rohr bekämpft und gelöscht werden. Parallel wurden fortlaufend Messungen auf eine bestehende Explosionsgefahr im und am Gebäude durchgeführt. Alle Messungen verliefen Negativ. Das Gebäude wurde mit Hilfe eines Drucklüfters belüftet.

 

In dem Gebäude hatten aus ungeklärter Ursache an verschiedenen Stellen Kerzen und Einrichtungsgegenstände gebrannt. Ebenfalls noch ungeklärt ist die Ursache der Gasausströmung im Keller des Gebäudes. Das Gebäude hatte innerhalb einer Woche zum dritten Mal gebrannt

 

Bereits um 23:40 Uhr konnte vom Einsatzleiter „Feuer aus“ gemeldet werden.

 

Der entstandene Sachschaden konnte zum Zeitpunkt des Einsatzes nicht geschätzt werden.

 

Die Kriminalpolizei hat die Brandursachenermittlung aufgenommen.

 


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