Pressemitteilung der Feuerwehr Bremen

Heftiges Unwetter hielt Feuerwehr in Atem

Starkregen und Sturm sorgten in wenigen Minuten für über 100 Einsätze

(ost)Am Donnerstag den 20. Juni 2013 erhielt die Feuerwehr- und Rettungsleitstelle der FEUERWEHR BREMEN gegen 16:30 Uhr vom Deutschen Wetterdienst eine Unwetterwarnung, in der vor schwerem Gewitter, schweren Sturmböen und heftigem Starkregen gewarnt wurde.

Auf dem Wetterradar der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle war deutlich zu sehen, wie eine Starkregenfront von Emden über Oldenburg in Richtung Bremen zog. Als zu erkennen war, dass das Unwetter Oldenburg erreichte, wurde dort vorsorglich bei der Leitstelle nachgefragt, ob mit erhöhtem Einsatzaufkommen zu rechnen sei. Aufgrund der Antwort:“ tut mir leid, ich habe jetzt keine Zeit, wir saufen hier völlig ab, wurde die Feuerwehr- und Rettungsleitstelle um zwei weitere Disponenten aufgestockt, damit die zu erwartenden Einsätze möglichst schnell und adäquat abgearbeitet werden konnten.

Kaum hatte das Unwetter Bremen erreicht, glühten förmlich alle Drähte in der Leitstelle.  Innerhalb kürzester Zeit gingen weit über 100 Anrufe ein, bei denen umgestürzte Bäume und sonst überwiegend vollgelaufene Keller gemeldet wurden. Am schwersten traf es diesmal die Ortsteile Bremen- Neustadt, Kattenturm und Arsten. Allein in der Straße Auf Dem Beginenlande musste die Feuerwehr zu über 30 Einsätzen ausrücken.

Da ein solch hohes Einsatzaufkommen durch die Kräfte der Berufsfeuerwehr allein nicht zu bewältigen ist, wurden zur Unterstützung 12 Freiwillige Feuerwehren alarmiert und eingesetzt.

Glücklicherweise kamen keine Personen zu Schaden.

 


Hinweis: Änderung bei den Pressemitteilungen der FEUERWEHR BREMEN

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