Pressemitteilung der Feuerwehr Bremen

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Fotos: Feuerwehr Bremen

Großbrand in einer Autowerkstatt und Lagerhalle in Burg-Grambke

(Pog) In den frühen Morgenstunden des 30.09.13 wurde die FEUERWEHR BREMEN gegen 03:43 Uhr zu einem Brand in einer Halle in Burg-Grambke gerufen. Den ersteintreffenden Einsatzkräften der Berufsfeuerwehr schlugen bereits unmittelbar nach ihrer Ankunft aus großen Teilen des Gebäudes Flammen entgegen. Es brannte in einer Halle die als Lager und Autowerkstatt genutzt wurde. In der Folge alarmierte der Einsatzleiter ein Großaufgebot an Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehr sowie der Berufsfeuerwehr und leitete die sofortige Brandbekämpfung ein. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich keine Menschen in Gefahr.

Um eine drohende Ausbreitung des Großfeuers auf ein unmittelbar angrenzendes Möbelgeschäft zu verhindern war ein massiver Löschwassereinsatz erforderlich. So mussten zeitweise vier Wasserwerfer und ca. zehn handgeführte Rohre zur Brandbekämpfung eingesetzt werden. Aufgrund dieses erhöhten Wasserbedarfs kam eine spezielle Pumpe zum Einsatz, die - aus der einige hundert Meter entfernten Lesum - eine große Menge an Wasser zu der Einsatzstelle förderte.

Um 7:19 Uhr konnte der Einsatzleiter der Feuerwehr „Feuer unter Kontrolle“ melden. Bis dahin haben bereits 156 Feuerwehrleute dafür gesorgt, dass sich das Feuer nicht auf die angrenzende Möbelhandlung ausbreitet und die in der Halle gelagerten Gasflaschen geborgen werden konnten. Bis 11:00 Uhr dauerten die Nachlöscharbeiten an, hierbei wurden die verbliebene Glutnester abgelöscht. Ein Statiker des Bauordnungsamtes Bremen beurteilte abschließend die Standfestigkeit der Überreste des Gebäudes.

Die Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehrwachen 1,2,5 und 6 wurden vor Ort durch Kollegen von insgesamt 13 Freiwilligen Feuerwehren unterstützt. Neben der Brandbekämpfung besetzten die ehrenamtlich tätigen Feuerwehrleute zur Absicherung der Bevölkerung eine verwaiste Berufsfeuerwehrwache. Außerdem unterstützte die Fernmeldegruppe die vor Ort gebildete Einsatzleitung.

Der Sachschaden wird vom Einsatzleiter auf ca. 1 Million Euro beziffert, Menschen kamen nicht zu Schaden.


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