Pressemitteilung der Feuerwehr Bremen

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Einfamilienhaus auf Reiterhof durch Feuer vernichtet

"Nur" zwei leichtverletzte Personen dank Rauchwarnmeldern

 

Angrenzender Pferdestall konnte gehalten werden

(des) Am frühen Morgen des 14. März wurde die Feuerwehr von einem Anwohner der Straße "An der Rekumer Mühle" in Bremen-Rekum angerufen. Der Anrufer meldete um 2:28 Uhr ein brennendes Haus in dem sich noch eine Person aufhalten sollte.

Durch die Feuerwehr- und Rettungsleitstelle wurden Einsatzkräfte der Berufsfeuerwachen 1, 4, 5 und 6, der Einsatzleitdienst, der Direktionsdienst sowie der Amtsleiter der FEUERWEHR BREMEN, die Freiwilligen Feuerwehren Farge und Blumenthal, der Versorgungszug der FEUERWEHR BREMEN und der Rettungsdienst alarmiert. Insgesamt waren zu Spitzenzeiten 80 Einsatzkräfte mit 27 Fahrzeugen an der Einsatzstelle.

Beim Eintreffen der Feuerwehr brannte es im Erdgeschoss des freistehenden Einfamilienhauses. Bereits sechs Minuten später zündete das Dachgeschoss durch und das Gebäude stand im Vollbrand. Die Bewohner (62 und 67 Jahre) hatten sich, dank rechtzeitiger Warnung durch die installierten Rauchwarnmelder, in Sicherheit bringen können, erlitten jedoch trotzdem Rauchgasvergiftungen.

Die Einsatzkräfte nahmen eine umfassende Brandbekämpfung mit insgesamt 5 C-Rohren, zwei Wenderohren über zwei Drehleitern und zwei Monitore über zwei Tanklöschfahrzeuge im Außenangriff vor. Damit wurde der Brand mit ca. 10.000l Wasser pro Minute in der Anfangsphase bekämpft bzw. konnte ein nahe stehender Pferdestall mit 7 Pferden vor dem Brand geschützt werden.

Gegen 3:30 Uhr konnte der Einsatzleiter "Feuer in der Gewalt" melden. Um 8:44 Uhr meldete der Einsatzleiter "Feuer aus", mit dem Hinweis, dass Aufräumarbeiten auf unbestimmte Zeit stattfinden würden. Diese waren dann schließlich gegen 11:00 Uhr beendet.

Trotz aller Maßnahmen brannte das Wohngebäude vollständig aus. Der Sachschaden wird vom Einsatzleiter der Feuerwehr auf ca. 300.000 Euro geschätzt. Es dürfte sich dabei um einen Totalschaden handeln.

Die Ermittlungen zur Brandursache wurden durch die Kriminalpolizei aufgenommen.


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