Pressemitteilung der Feuerwehr Bremen

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Gefahrguteinsatz im Holzhafen

Umfangreiches Aufgebot an Kräften im Einsatz

(dec) Zu einer umfangreichen Gefahrgutlage rückte am Mittwochmorgen gegen halb acht ein Großaufgebot der Bremer Feuerwehr in Richtung Holzhafen aus.

In einer Firma an der Straße „Fabrikenufer“ ist es beim Befüllen eines Behälters aus noch nicht geklärter Ursache zu einem Zwischenfall gekommen. Beim Füllvorgang sind mindestens 1000 Liter einer toxischen sowie ätzenden Formaldehydlösung ausgelaufen und haben sich im Gebäude verteilt.

Auf Grund der Meldung wurden Einsatzkräfte der Feuerwachen 1,2,4, 5, die Freiwilligen Feuerwehren Neustadt und Lehesterdeich, darunter der Gefahrgutzug sowie der Rettungsdienst und der Einsatzleitdienst, mit insgesamt 25 Fahrzeugen und ca. 80 Einsatzkräften zur Einsatzstelle entsandt.

Vor Ort wurde der Bereich zur Land- sowie auch zur Wasserseite weiträumig abgesperrt. Die Erkundung der Einsatzstelle konnte auf Grund des ausgetretenen Stoffes nur unter Chemikalienschutzanzügen und Atemschutz erkundet werden. Auch die weiteren Arbeiten, wie Auffangen und Aufnehmen der Flüssigkeit erfolgte unter Anwendung der gennannten Anzüge, welches diesen hohen Kräfteaufwand sowie die Dauer dieses Einsatzes erklärt.

Bereits zu Beginn des Einsatzes wurden fünf Mitarbeiter der Firma vorsorglich zur Untersuchung in Bremer Kliniken transportiert.

Die Bevölkerung war zu keiner Zeit des Einsatzes gefährdet. Die Kontrollmessungen auf Gefahrstoffe im Umkreis der Einsatzstelle waren bedenkenlos.

Der Einsatz dauert derzeit noch an und wird sich voraussichtlich bis in die Nachmittagsstunden hinziehen.


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