Pressemitteilung der Feuerwehr Bremen

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Person von Kaimauer gestürzt

(des) Am Morgen des 30. März musste im Werfthafen, Stadtteil Industriehäfen, der Kapitän eines Schiffes nach einem Unfall vom Rettungsdienst versorgt und von der Feuerwehr gerettet werden.

Nach den bisherigen Angaben wollte der 45jährige Kapitän am frühen Morgen auf sein Schiff zurückkehren. Dazu musste er eine Leiter an der Kaimauer herabsteigen, stürzte ca. 2m auf den letzten Stufen ab und blieb mit einer offenen Sprunggelenksfraktur auf einem Absatz liegen. Dies war sein Glück, denn sonst wäre er womöglich noch in das Hafenbecken gefallen. Erst nach halbstündigem Hilferufen wurden andere Besatzungsmitglieder auf ihn und seine Notlage aufmerksam und konnten endlich den Rettungsdienst verständigen.

Aufgrund der Lagemeldung entsendete daraufhin der Einsatzsachbearbeiter der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle Einsatzkräfte der Feuerwache 5 mit Hilfeleistungslöschfahrzeug und Drehleiter sowie den Rüstzug der Feuerwache 1, bestehend aus Rüstwagen und Feuerwehrkran, zur Einsatzstelle. Weiterhin wurde der Rettungsdienst mitalarmiert.

Nach der Versorgung des Kapitäns durch den Rettungsdienst, unter anderem mit starken Schmerzmitteln, wurde die Rettung durch die Feuerwehr eingeleitet und durchgeführt. Dazu wurde die Person auf dem Absatz durch viele tragende Hände in eine sogenannte Schleifkorbtrage gelegt und mit Hilfe einer Drehleiter aus der Tiefe gehoben und letztlich auf der ebenen Erde abgesetzt. Von dort wurde er mit einem speziellen Rettungswagen zur weiteren Versorgung in ein Krankenhaus transportiert.

Die Gesamteinsatzdauer betrug ca. 1 Stunde und es waren insgesamt 7 Fahrzeuge der Feuerwehr und des Rettungsdienstes mit 18 Einsatzkräften vor Ort. Die Ermittlungen zur Unfallursache wurden durch die Wasserschutzpolizei übernommen.


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