Pressemitteilung der Feuerwehr Bremen

Feuer in einer Dachgeschosswohnung

(mey)Am 14.02.2015 um 14:15 Uhr wurde der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle Bremen über Notruf 112 ein Feuer in einem Gebäude am Buntentorsteinweg gemeldet. Alle Anrufer berichteten von einer starken Rauchentwicklung aus dem Dachbereich eines dreigeschossigen Wohn- und Geschäftsgebäudes. Eine Gefährdung für sich noch im Gebäude befindliche Personen konnte nicht ausgeschlossen werden.

Aufgrund dieser Meldungen wurde Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Bremen, der Freiwilligen Feuerwehr Bremen-Neustadt und des Rettungsdienstes Bremen alarmiert.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte an der Einsatzstelle wurde eine starke Rauchentwicklung aus einer Dachgeschosswohnung eines dreigeschossigen Wohn- und Geschäftsgebäudes festgestellt. Drei Personen hatten das Gebäude bereits verlassen und wurden vor Ort vom Rettungsdienst versorgt.

Zur weiteren eventuellen Menschenrettung und Brandbekämpfung wurden durch die Feuerwehr drei Trupps unter umluftunabhängigen Atemschutz mit zwei C-Rohren eingesetzt.  Beim Vorgehen durch die eingesetzten Trupps wurde festgestellt, dass in einer Wohnung im dritten Obergeschoss des Gebäudes Einrichtungsgegenstände brennen, weitere Personen befanden sich nicht im Gebäude.

Parallel zur Brandbekämpfung im Innenangriff wurde der Dachbereich des Gebäudes durch Vornahme von zwei Drehleitern kontrolliert und gesichert.

Durch den Einsatzleiter an der Einsatzstelle konnte um 14:52 Uhr die Meldung „Feuer aus“ gegeben werden. Von den drei  Personen, die bereits vom Rettungsdienst untersucht und betreut wurden, wurde eine Person mit Verdacht auf Rauchgasintoxikation in ein Krankenhaus transportiert. Durch die Besatzung der zwei eingesetzten Drehleitern wurden zur Kontrolle und  zum eventuellen Ablöschen von Glutnestern Teile der Dachhaut des Gebäudes aufgenommen. Zum Entrauchen des Gebäudes wurde ein Drucklüfter eingesetzt.

Die Feuerwehr Bremen war mit insgesamt 42 Einsatzkräften und 12 Einsatzfahrzeugen vor Ort. Die Brandursachenermittlung haben die Kollegen der Kripo übernommen. Die vom Einsatzleiter geschätzte Schadenshöhe beträgt 80.000 Euro.


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