Pressemitteilung der Feuerwehr Bremen

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Sturmtief „Christian“ sorgt für erhöhtes Einsatzaufkommen

Angekündigtes Hochwasser derzeit unproblematisch

(dec) Gemäß der Vorabinformation des Deutschen Wetterdienstes (DWD) vom Donnerstag den 08.01.2015, zogen ab den frühen Morgenstunden des 09.01.2015 Ausläufer des Sturmtiefs „Christian“ über die Hansestadt Bremen sowie das Umland.

Mit Windgeschwindigkeiten zwischen 62 km/h und 85 km/h (Windstärke 8-9 Bft) in Böen auch 100km/h (Windstärke 10 Bft), verursachte der Sturm jedoch keine größeren Schäden.

Über den Tag verteilt waren im Zusammenhang mit dem Sturm für die Feuerwehr Bremen circa 25 Einsätze im gesamten Stadtgebiet abzuarbeiten. Die Szenarien reichten von umgestürzten Bäumen die beseitigt werden mussten, über Gegenstände die zu fallen drohten und gesichert wurden, bis hin zu einem umgestürzten Baugerüst in der Bremer Altstadt.

Dort war in der Neuenstraße gegen 14:38 Uhr ein vierstöckiges Baugerüst auf einer Länge von 10 Meter teilweise zusammengestürzt. Um den Schaden gering zu halten und den noch intakten Teil des Gerüstes sowie das Gebäude zu schützen, wurde in Absprache mit der Bauleitung der bereits teilweise eingestürzte Teil des Gerüstes vom noch stehenden Teil getrennt und kontrolliert zum Einsturz gebracht.

Personenschäden waren bei keinem der Einsätze zu verzeichnen.

Aktuell soll es in der kommenden Nacht gelegentlich noch Sturmböen mit Geschwindigkeiten um 75 km/h (Windstärke 8 Bft) geben.

Das am Nachmittag des 09.01.2015 vom Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) gemeldete, „erhöhte Abendhochwasser“ für das Wesergebiet, stellt derzeit keine Probleme dar.


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