Pressemitteilung der Feuerwehr Bremen

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Erhöhtes Einsatzaufkommen in den frühen Abendstunden

(des) Die Feuerwehr in Bremen wurde am gesamten Pfingstmontag zu einer erhöhten Anzahl von Einsätzen gerufen. Da bereits einige Einsatzkräfte seit dem Morgen sogenannte nachbarschaftliche Löschhilfe in Stuhr bei einem Großbrand leisteten, wurden weitere Einsätze in Bremen zeitweise mit größeren Fahrzeugaufgeboten bedient als sonst üblich um das nötige Personal aufzubieten.

In den frühen Abendstunden zwischen 17:00 Uhr und ca. 19:30 Uhr gab es allerdings eine leichte Häufung. Darunter waren alltägliche Einsätze wie z.B. um 17:00 Uhr eine Hilfeleistung in Bremen-Nord mit Beteiligung von Einsatzkräften der Feuerwache 6.

Gegen 17:47 Uhr wurde ein erhöhtes Aufgebot der Feuerwachen 1, 4 und 5 zu einem Bauernhof in die Stuhmer Straße in Gröpelingen entsendet, denn der Meldende gab an, dass „etwas“ direkt neben einem größeren Holzhaus brennen sollte. Letztlich brannte dort ein Futtertrog, der schnell gelöscht war.

Aufgrund der laufenden Einsätze besetzte daraufhin die Freiwillige Feuerwehr Bremen-Grambkermoor für ca. 2 Stunden die Feuerwache 5 um für weitere Einsätze schnell zur Verfügung zu stehen.

Auf dem Rückweg von der Stuhmer Straße unterstützte das Löschfahrzeug der Feuerwache 4 den Rettungsdienst, die in der Waller Heerstraße auf der Straße eine Person reanimieren mussten. Von dort wurden um 18:42 Uhr die Einsatzkräfte der Feuerwehr zur „umgedrehten Kommode“ geschickt. Dort war ein Wanderfalkenjunges als sogenannter „Bruchpilot“ in einen Schornstein gestürzt und kam aus eigener Kraft nicht mehr heraus. Nachdem ein nachgeforderter Mitarbeiter der swb einen Zugang zum Gebäude ermöglichte, konnte der geschützte Vogel durch einen Revisionsschacht gerettet werden. Er wurde einem Falkner zur weiteren Versorgung übergeben.

Währenddessen kam es um 19:30 Uhr in Findorff zu einer weiteren Feuermeldung. In einem dreigeschossigen Wohngebäude war im Treppenraum Brandrauch wahrnehmbar. Einsatzkräfte der Feuerwachen 1 und 2 stellten schließlich fest, dass in einer Wohnung im Erdgeschoss Essen auf dem Herd angebrannt war und für die Verrauchung gesorgt hatte.

Kurz nach diesem Einsatz wurde eine ungewöhnliche Rauchentwicklung aus einer Parzelle im Buchenweg im Gete-Viertel gemeldet. Einsatzkräfte der Feuerwache 2 fuhren diesen Einsatzort an und stellten fest, dass eine männliche Person in einem Schuppen etwas in einem Ofen verbrannt hatte. Dabei atmete der Mann so viel Rauchgase ein, dass er rettungsdienstlich versorgt werden musste und in ein Krankenhaus eingeliefert wurde.

Der Schaden hielt sich bei allen Einsätzen in geringen Grenzen. Zu den jeweiligen Ursachen gibt es keine Erkenntnisse.

 


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