Pressemitteilung der Feuerwehr Bremen

Turbulente Vormittagsstunden für die Bremer Feuerwehr

(schn) Am Vormittag des 12. Mai 2016 kam es zwischen 08:30 und 11:00 Uhr zu einem erhöhten Einsatzaufkommen für die Bremer Berufsfeuerwehr.

Zeitgleich waren zwei Einsatzleitdienste, Einsatzkräfte der Feuer- und Rettungswachen 1, 3, 4, 5 und 6 sowie der Rettungsdienst im Einsatz. 

Um 08:37 Uhr kam es auf einem Firmengelände im Stadtteil Oslebshausen zu einer plötzlichen Rauchentwicklung. Nach umfangreicher Erkundung stellte sich heraus, dass die Ursache in einem Arbeitsprozess lag, Personen waren nicht gefährdet. Der Einsatz endete um 09:40 Uhr.

Um 08:52 Uhr wurde der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle ein Gasgeruch in der Bayernstraße im Stadtteil Walle gemeldet. Hier kam es zu einem Gasaustritt aus einer defekten, erdverlegten Leitung. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr führten Kontrollmessungen durch und stellten den Brandschutz sicher. Sie verblieben so lange an der Einsatzstelle, bis die Leckage durch Mitarbeiter der Firma wesernetz lokalisiert werden konnte und die Reparaturarbeiten aufgenommen wurden. Auch hier waren keine Personen gefährdet. Der Einsatz für die Feuerwehr endete um 10:30 Uhr.

Um 09:16 Uhr kam es in Bremen-Nord, im Stadtteil Lesum, zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei PKW. Aufgrund der starken Beschädigung wurde die Fahrerin des einen PKW in ihrem Fahrzeug eingeschlossen und konnte sich nicht selbstständig befreien. Die Berufsfeuerwehr musste hydraulisches Rettungsgerät einsetzen, um die verletzte Person aus ihrer Zwangslage zu befreien. Anschließend wurde die Patientin mit einem Rettungswagen in eine Klinik transportiert.

Ab 11:00 Uhr normalisierte sich dann wieder das Einsatzgeschehen.


Hinweis: Änderung bei den Pressemitteilungen der FEUERWEHR BREMEN

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