Feuerwehr Bremen        
 

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Pressemitteilung Nr. 55
In kurzer Zeit zwei Einsätze für die Feuerwehr


Keine verletzten Personen
22.09.09

(sch) Am 22.09.2009 wurde der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle zunächst um 17:46 Uhr ein Brand in einem Supermarkt in der Straße Vor dem Steintor gemeldet. Aufgrund der Meldung wurden der Einsatzleitdienst, der Löschzug der Feuerwache 2, die Freiwillige Feuerwehr Bremen-Arsten sowie der Rettungsdienst zur Einsatzstelle alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war eine Rauchentwicklung in einem Supermarkt festzustellen. Daraufhin wurden alle Personen aufgefordert, das Gebäude zu verlassen. Zunächst wurde ein Trupp unter Atemschutz mit einem C-Rohr zur Brandbekämpfung und Erkundung in dem Ladenlokal eingesetzt. Es wurde eine geringe Menge brennendes Verpackungsmaterial sowie ein verschmortes Kabel vorgefunden. Der Brand wurde rasch gelöscht und das Gebäude wurde durch einen Mitarbeiter der Fa. swb stromlos geschaltet. Bei der weiteren Kontrolle durch einen zweiten Trupp unter Atemschutz wurde in einem benachbarten Kino eine leichte Rauchausbreitung festgestellt. Der Kinosaal wurde vorsorglich geräumt und beide Gebäudeteile wurden mit einem Überdruckbelüftungsgerät entraucht. Insgesamt wurden an der Einsatzstelle drei Personen vom Feuerwehrnotarzt untersucht. Für keine der Personen erfolgte ein Transport in die Klinik. Über die Brandentstehung und dem Sachschaden konnten vom Einsatzleiter der Feuerwehr bislang keine Angaben gemacht werden. Die Brandursachenermittlung wurde von der Kripo aufgenommen.

Um 18:27 Uhr wurden von der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle dann aufgrund einer weiteren Feuermeldung Einsatzkräfte der Feuerwachen 1 und 3, die Freiwillige Feuerwehr Bremen-Oberneuland sowie der Rettungsdienst zur Bürgermeister-Reuter-Straße im Ortsteil Neue Vahr alarmiert. Hier stellte sich bei der Erkundung jedoch schnell heraus, dass in der Wohnung eines Mehrfamilienhauses auf dem Herd Essen im Topf angebrannt war. Zur Entrauchung der Wohnung wurde ein Trupp unter Atemschutz mit einem Überdruckbelüftungsgerät eingesetzt. Personen kamen glücklicherweise nicht zu Schaden.


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